Es handelt sich um eine mittelschwere Wanderung mit einer Streckenlänge von 11,3 km und 80 hm, die eine gute Grundkondition erfordert. Überwiegend wandern wir auf gut begehbaren Wegen. Trittsicherheit ist erforderlich. Dauer der Wanderung drei bis vier Stunden.
Wir treffen uns an der Holzkugel am Steinberger See. Von hier führt uns der Weg entlang der linken Seite des Westfeldes nach Irlach. Kurz vor Irlach biegen wir rechts in einen Feldweg ein, der uns zur ersten Station, dem Geotop 99 mit seinem noch heute sichtbaren Kohleflöz führt. Am Eingangsbereich des Geotops sind einige Exponate aus der Braunkohlegeschichte ausgestellt. Nach dem Besuch des Geotops besuchen wir den Tertiärwald. Auch hier finden wir wieder Exponate aus der Braunkohlezeit, die mit einigen Geschichten verbunden sind. Richtung Norden wandern wir zum Standort der Pfarrkirche von „Alt Wackersdorf“. Hier erfahrt Ihr, wie es mit dem Abbau der Wackersdorfer Braunkohle begonnen hat. Danach führt uns der Weg weiter zum Wackersdorfer Weiher, dem „Millionen-Weiher“. Auch hier gibt es eine amüsante Geschichte. Weiter entlang des Knappensees, über den Damm und vorbei an der Wakeboardanlage führt und der Weg zurück zu unseren Ausgangspunkt.